Schlauchbootwettbewerb Freiwillige Feuerwehren

Obwohl wir pünktlich los kamen, strandeten wir an der Gedenkstätte Neuengamme aufgrund eines Missverständnisses zwischen dem Busfahrer und uns. Wären wir einfach im Bus sitzen geblieben, hätten wir unser Ziel nach 4 Minuten erreicht. Nun mussten wir eine Stunde auf den nächsten Bus warten. 9 Kilometer zu Fuß wäre keine Option gewesen.

Der nächste Busfahrer war kompetenter und ausgesprochen freundlich. Er setzte uns direkt vor dem Zugang zum Festplatz ab.

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Nachdem wir uns zunächst gestärkt haben und uns einen Überblick über das Angebot gemacht haben, genossen wir den Wettkampf bei bestem Wetter. Gefreut haben wir uns über die vielen jungen Leute. Die Freiwillige Feuerwehr spricht sie offensichtlich an, was man leider von unseren Bürgervereinen nicht sagen kann, die allesamt Nachwuchssorgen haben.

Die Auswahl an Torten und Kuchen hat uns beeindruckt. Ein Zeichen, dass viele hervorragende Bäcker am Werk waren. Als die Jugendmanschaften aufgerufen wurden zur Tribüne zu kommen, machten wir uns zur Rückfahrt bereit, die reibungslos verlief.

Insgesamt war es ein schöner entspannter Tag. Die Presseberichte werden wohl Montag folgen. Vorab die schönsten Bilder der Bergedorfer Zeitung.

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/schlauchbootwettkampf-der-freiwilligen-feuerwehr-neuengamme,hamj-13426.html

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