Ausflug zum Sommerfest

Ausflug zum Sommerfest

Ulla, Karl-Peter & Manfred

Karl-Peter und ich sind Mitglieder
im „Verein der Hamburger“.

In diesem Jahr wurden wir eingeladen
zum Sommerfest und jedes Mitglied
durfte einen Gast mitbringen.

Was lag da näher, als einen Ausflug
mit dem Stammtisch zu machen.

Wir nahmen gern das Angebot wahr,
ab Altona begleitet mit dem Bus zu fahren.

So hatten wir bereits auf dem Weg
zum  Gorch Fock Haus die Möglichkeit,
andere Mitglieder zu treffen.

Als wir ankamen, herrschte bereits reges Treiben.
Die Grills waren angeschmissen, das Zelt war aufgebaut.
Wir wurden empfangen mit einem Glas Sekt, wer mochte,
und anderen Getränken.

Thomas, der zweite Vorsitzende des dortigen Vereins,
kümmerte sich um das Grillgut und als das Buffett eröffnet wurde,
herrschte reges Treiben, bis jeder versorgt war.

Damit waren alle eine Weile beschäftigt.

Zu unserer Freude verteilte Norbert Roloff Liedtexte zum Mitsingen
und holte sein Akkordeon raus.

Unter den Gästen waren
einige vom Seemanns-Chor Hamburg
und einige vom Kanemaki-Chor.

Auch den langjährigen Vereinsmitgliedern waren die Texte und Lieder bekannt
und auch unsere zwei Gäste stimmten mit ein, wo es ihnen möglich war.

 00:09:11  –  Sa. 18.07.2026  Hamburg Finkenwerder – Norbert Roloff

So verbrachten wir einen schönen Nachmittag mit gemeinsamen Singen,
unterbrochen von Pausen für Gespräche miteinander in netter Atmosphäre.

Thomas bot an eine Führung durchs Haus zu machen,
wovon einige Gebrauch machten.

Dann wurde es Zeit an die Rückfahrt zu denken
und wir beschlossen, die Fähre 62 zu nutzen.
So konnte dieser schöne Tag ruhig ausklingen.

Danke an alle  fleißigen Helfer des Verein der Hamburger.
Wir kommen gern im nächsten Jahr wieder.
.                                                                 Ricarda & Karl-Peter

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Carl Peter Thode


Carl Peter
Thode lernte ich kennen
auf meiner ersten Mitglieder-
Versammlung im Jahr 2014.

Er saß mir gegenüber und er
sprach natürlich plattdeutsch.
Neben mir saß Jochen Mähl.

Ich fragte ihn:
„Carl Peter, wie alt bist Du ?“

„Tachenunttachentich“, antwortete er.

Ich verstand kein Wort !

Tachenunttachentich„, sagte nun auch Jochen,
und beide amüsierten sich königlich und wiederholten es immer wieder.

So begann unsere Freundschaft.

Das Foto (oben) entstand auf der Beerdigung von Peter Böhm.
Carl Peter hat sich, wie man sieht, in Schale geschmissen, um
Peter Böhm die letzte Ehre zu erweisen.

Wo immer wir uns trafen, strahlte Carl Peter mich an:  „Ricarda !“

Wir trafen uns auf den Mitgliederversammlungen, beim Plattdeutsch-Unterricht,
in der Niederdeutschen Bibliothek und manchmal ganz unerwartet, wenn
Carl Peter mal wieder seinen Drahtesel in die Bahn schob.

Beim letzten Mal in der Bahn sagte er zu mir:

„Ricarda, ick glöb, ick leve nich mehr lang.“

Da war er wohl 93 Jahre alt.

Ich denke immer gern an ihn.
Sogar, als wir einen Stand auf der ALTONALE hatten,
ließ er es sich nicht nehmen, uns als Hummel zu unterstützen.

.
Nun hat uns die Mitteilung erreicht,
dass Carl Peter im Alter von 98 Jahren
verstorben ist.

Wir werden Dich nicht vergessen.

Du hast als Fahnenträger viele Mitglieder
würdevoll begleitet und aus jeder Beerdigung
einen Festakt gemacht.

Nun ist es an uns, Dir die letzte Ehre zu erweisen.
                                                  Margit Ricarda Rolf & Karl-Peter (Grube)

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Veranstaltungen und Tagesausflüge

Beim letzten Stammtisch
haben wir darüber diskutiert,
weitere Ausflüge zu unternehmen
und Veranstaltungen zu besuchen.

Das sollte aber immer
ungezwungen bleiben.
.

Was heißt das genau ?

Wir machen Vorschläge und wer Lust und Zeit hat, kommt mit.
Keine festen Buchungen oder Pflicht-Essen.
Jeder meldet sich an und ist eigenverantwortlich.

Auch Gäste sind herzlich willkommen.

Beispiele:

Jedes Jahr gibt es die Plattdeutsche Buchmesse, die wir gern besuchen.
Sie findet an zwei Tagen statt, aber nicht jeder interessiert sich für
denselben Programmpunkt.
Dennoch ist es ein Höhepunkt des Jahres und Plattschnacker treffen
dort regelmäßig aufeinander.

Wir wollen Schloss Wotersen besuchen,

eine Kutschfahrt zur Blaubeerernte unternehmen,
nach Bötersheim fahren, in die Övelgönne,
nach Neuwerk und vieles mehr.

Wir sammeln Vorschläge und freuen uns,
wenn sie auf Interesse stoßen. der Rest findet sich.

Auch Schloss Wotersen nimmt übrigens am Musikfestival teil.
In diesem Jahr findet das am Sa. 08. und So. 09. 08.2026 statt.
Der Eintritt beträgt € 35,–.
Hinzu kommt die Fahrt dort hin und mit genommen
wird der Picknick-Korb und ein Decke.
So oder ähnlich könnte das aussehen:


00:02:12  –  2018-07-31

Fortsetzung folgt …

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Kneipengänger Karl-Peter

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Bereits im Alter von zwei ( 2 ) Jahren
stellte mich mein Vater auf
den Tresen der :

Washington-Bar auf St.-Pauli

… und lies mich singen.

Kurze Zeit später wurde Freddy Quinn an dieser Stelle entdeckt.

Später ab 18 Jahre, traf man mich an den Wochenenden auf St.-Pauli
im Top-TEN, Bayrisch Zell, Blow Up und dem STAR-Club.

Zu den letzten Inhabern vom STAR-Club hatte ich auch persönlichen Kontakt:
Achim Reichel & Frank Dostal – Wir haben auch zusammen gesungen.
Beide waren ein tolles Team und Vollblut-Musiker.

Nach meinen Disco-Aufenthalten landete ich recht oft in der

Hans-Albers-Klause.

Die Ausstattung hatte sich bis ca. 2020 nicht geändert.
Hier gab es immer einen lockeren, sehr entspannten Kontakt
(auch zum Untergrund von St. Pauli).
Im Anschluss wurde ich auch entdeckt;  … am Sonntag Morgen
auf dem Hamburger Fischmarkt.

Das ging so bis Mitte der 70-er. Dann wurde ich erwachsen
oder auch nicht; ich weiß das nicht so genau.

Der große Sprung kam dann 2025,
wo Ricarda den Wandsbeker Bothen entdeckte.

Seitdem gehöre ich auch dem Stammtisch an,
an dem wir uns regelmäßig treffen und
ab und zu auf „Stammtisch on Tour“ gehen.
Ein Programm dazu, für die nächste Zeit,
befindet sich gerade in der Entwicklungs-Phase.

Karl-Peter

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Kneipengespräche

Ich, Ricarda, war nie ein Kneipengänger;
meine Eltern schon, in gewisser Weise.
Wenn sie uns zu Bett gebracht haben,
drehten sie noch eine Runde um den Block,
kehrten für ein Bierchen in ihrer Stammkneipe ein und gingen dann zu Bett.
Das kannte ich aus Erzählungen.

Papi verdiente sich ein paar Mark in einer Band.
Er spielte dort Banjo, vorsorglich unter seinem zweiten Namen Willi.
Und irgendwann erfuhr ich, dass Tante Mary die Schwester meines Großvaters mütterlicherseits ein Kneipe auf St. Pauli hatte, in der meine Eltern ab und zu verkehrten.

Meine Welt war das nie.

Durch den Wandsbeker Bothen hat sich das geändert.
Ich habe inzwischen viel gelernt über unsere Kneipenkultur,
die Menschen, die Kneipen besuchen, was sie bewegt und
welche Schicksale sich in ihren Biografien tummeln.

Es mag auf diesem Planeten viele langweilige Menschen geben.
In der Kneipe trifft man die anderen.

Ich bin immer wieder überrascht, was mir Menschen in der Kneipe erzählen.
Jede einzelne Geschichte wäre es wert aufgeschrieben zu werden.
Ob es dazu jemals kommt, werden wir sehen.

Ich habe das große Glück in einer Kneipe gelandet zu sein,
die nicht nur urgemütlich ist, sondern auch immer wieder
zu herzlichem Lachen einlädt.
Gestern zum Beispiel, kam ein Gast herein, der Urlaub in Ägypten gemacht hatte.
Wir kamen ins Gespräch und er hat sich in der Nähe unseres Freundes (in Ägypten) aufgehalten, den ich an dieser Stelle ganz lieb grüße.

Dieser Gast hatte ein Gastgeschenk
für die Kneipe:
Alle, denen ich das bisher gezeigt habe,
fanden das banal, denn sie glaubten,
das sei ein Likör.

Als ich jedoch erklärt habe, dass es sich um ein neues ägyptische Geschäfts-Modell handelt, bei dem Wüstensand
eingefärbt, in Flaschen abgefüllt und
mit Wunsch-Logo versehen wird, kamen sie aus dem lachen nicht mehr raus.

Wir werden unseren Freunden das Foto schicken.
Die Wüste in Flaschen zu füllen und Touris glücklich machen,
das ist doch mal eine ganz neue Handelsbeziehung.

Nicht einmal die Schildbürger hätten einfallsreicher sein können.

Margit Ricarda Rolf

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Vierländer Erdbeerfest 2026

Los ging es mit dem Bus X 32 nach Bergedorf.
Ulla, Manfred & ich, Ricarda.

Wir waren nicht die einzigen, die auf den Erdbeerfest-Bus warteten.
Immer wieder interessant, dass besonders Senioren und insbesondere solche mit Rollatoren versuchen, sich die Pool-Position zu verschaffen nach dem Motto:   „Platz da !“

Die Kinder vertrieben sich die Zeit (wie Kinder halt so sind):
„Erdbeer-Bus – Erdbeer-Bus“, … sangen sie aufgeregt und liefen hin und her.

Wir waren froh, als wir im Bus saßen und es endlich los ging.
Eine hochbetagte Frau keifte beim Aussteigen einen hilfsbereiten Mann an,
der jemandem im Rollstuhl den Ausstieg erleichtern wollte:
„Das ist gar nicht Ihre Aufgabe. – Das muss der Fahrer machen!“
Sie steigerte sich hinein und ich dachte: „Na mit der Begleitung mag
das ja ein angenehmes Fest werden.“

Zu ihrer Entschuldigung mag der Hinweis dienen, dass wir bereits fast 30 Grad hatten.

Wir kauften unsere Eintrittskarten, ließen uns brav einen Stempel aufdrücken
und nun konnte es los gehen. Erstmal aus der Menge raus, am besten geradeaus.

Ulla hatte Sorge, es würde nur Erdbeeren geben und nicht auch etwas Vernünftiges.
Die Sorge wurden sofort zerstreut, denn bereits im ersten Zelt wurden Würste zubereitet, Pommes und anderes allerlei.  – Ulla wollte sich sofort darauf stürzen,
musste dann aber erkennen, dass die Würste noch ganz roh waren.

Ich hatte mich derweil davon gemacht.
Vor mir lagen Gemüsebeete und ich studierte die Insekten,
die sich an den Blüten gütlich taten.
Da tauchte neben mir ein Herr auf, der zweifelsfrei
etwas vom Gärtnern zu verstehen schien.
Wir fachsimpelten eine Weile.
Als ich Ulla und Manfred sah, winkte ich sie heran.

Ulla war sofort in ihrem Element und Manfred hielt höflichen Abstand.

 

 

 

 

 

 

 

Wir bummelten durch die Kinderecke, sahen uns Stände an, aber Ulla
wollte etwas essen und auch Manfred war danach.
Beiden war es für Kuchen aber noch zu früh.

Und schwupps landeten sie bei Fisch.
Das müssen glückstädter Nachwirkungen sein:

 

 

 

 

 

 

Die gucken nicht böse – sie kauen ! – Und beide haben mir versichert, es war lecker.

Wir beschlossen mit dem Ewer um 16:30 Uhr zurück zu fahren
und ließen uns Plätze reservieren.
Manfred suchte immer wieder nach einem schattigen Plätzchen.
Er war noch nicht wieder ganz auf dem Posten.
Ich schlug ihm vor einen Kaffee zu trinken und Ulla fand,
das sei eine gute Idee. :

Bis zur Rückfahrt mit dem Ewer waren es noch ungefähr drei Stunden.
Manfred wollte lieber nach Hause fahren und so sorgten wir dafür, dass
er mit dem Shuttle zurück fahren konnte, ließen ihn von der Ewer-Liste
streichen und begaben uns zum Rieck-Haus.

Ulla freute sich dort auf ein bekanntes Gesicht zu treffen.

Ulla hatte noch so viele Fragen und er beantwortete alle mit Engelsgeduld.

Danach huschten wir zwischen den Aufführungen und einem schattigen Plätzchen
hin und her, sprachen mit vielen über den Unterschied zwischen Geborenen und Gebürtigen Hamburgern und genossen den schönen Aufenthalt.

Die kleinen Videoeinlagen  wird Karl-Peter für uns zusammen schneiden.
Ein kleiner Trostpreis für krankheitsbedingte Abwesenheit.

Film einfügen.

Ulla holte ihre Einkäufe, die sie sich hat zurück legen lassen und dann begann:

Das spannende Abenteuer der Ewer-Rückfahrt.

Ausgelegt ist die Fahrt für 10 Gäste.
Im Verhältnis zur Hitze beim Erdbeerfest war das Lüftchen
im Ewer auf der Doweelbe eine Wohltat.

00:02:56

Ulla war so lieb auch von mir ein Foto zu machen.

Ich habe die Ewer-Fahrt genossen und es wird
bestimmt nicht unsere Letze sein.

Als wir in Bergedorf angekommen waren,
meinte Ulla, dort solle es wohl ein Schloss geben.

Kein Problem !

Wir haben schließlich lange in Kirchwerder gewohnt.
Ich habe den mittelalterlichen Markt geliebt und
schließlich gibt es da noch eine Eisdiele, an der wir
früher nicht vorbei gehen konnten.

So haben wir diesen schönen Tag komodig ausklingen lassen.

 

„Und wo got wi nu als nächtes hin ?“

Övelgönne – Herzapfelhof  – Hof Eggers

dat wüllt wi denn mal besnacken
beim Stammtisch :

*Quelle – Musik :   SeemannsChor-Hamburg
ViDEO-Schnitt – … aus gefühlten 1000 Schnippseln :   KPG-Studio

x

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Ausflug nach Glückstadt

„Ich fahr nach Glückstadt !“, sagte Berni, „Wer will mit ?

… und schon saßen wir am Donnerstag, dem 11.06.2026 um 13:56 im Zug:

mit Bernie, Ricarda und Manfred und :

 

 

 

 

.                       

 

                   Ulla                               &                              Karl-Peter

Nach Glückstadt.  – Da wollten wir immer schon mal hin
und der START zu den Matjeswochen 2026 waren und sind eine Reise wert.
An dieser Stelle warten wir darauf, dass die Bratkartoffeln fertig werden,
aber bis diese fertigt waren bummelten wir vorab zum Hafen runter.

Auf diesem Weg und am Hafen
genossen wir die Sonne, die Ruhe
und unsere gemütlichen Pausen.

Ricarda erklärte uns,
gemäß den aufgestellten
Schildern am Hafen,
wie Glücksstadt entstand.

Wieder zurück auf dem Marktplatz
herrschte inzwischen reges Treiben

… und das Unternehmen Plotz
war überall präsent.

Wir holten uns unser Essen
und Ulla butscherte herum.

Plötzlich stand Ulla mit einem
Kameramann neben uns, der
uns filmen wollte.

Aber klar doch !

Und tatsächlich waren wir noch am selben Abend im Fernsehen,
nur wenige Sekunden , … aber immerhin :

00:01:10  –  11.06.2026 um 16:35 Uhr – Karl-Peter, Ricarda & Manfred

Uns war auf dem Weg zum Hafen eine Kneipe aufgefallen.
So ging es nach dem Essen noch einmal los zum

Hafenstübchen 2.0

Backbord – Steuerbord !

Das kennen wir nicht nur im Wandsbeker Bothen.
Hier ist es ein Kirschlikör und ein Waldmeister.

Die Wirtin erzählte uns, dass der Hering Glückstadt
NiCHT geprägt hat, sondern der Walfang.
Überall hängen noch Bilder davon in der Kneipe.

Das nächste Mal, wenn wir Glückstadt besuchen,
werden wir uns mit dem Wal beschäftigen und ganz sicher
wieder in dieser Kneipe einkehren.

Gegenüber der Raucherkneipe
haben wir noch eine Kuriosität entdeckt:

 

Weder Zigaretten noch Kondome !

Besonders für die Fahrrad-Touristen werden
hier Fahrradschläuche angeboten.

 

 

Es ging noch einmal zurück zum Marktplatz.
Wir hatten bereits zu Anfang nette Gespräche
mit dem Shanty-Chor De Molenkieker Glückstadt.

Hier ein kleiner Ausschnitt mit ein bisschen Werbung.
Werbung für was ? – Anschauen:

00:02:00  –  Shanty-Chor De Molenkieker Glückstadt

Ein Blick zurück mit anschließender Überraschung:

00:06:00 – Glückstädter Matjeswochen 2020 – „Kultstatus

Zu guter Letzt noch ein kleines Eis auf den Weg
und dann geht es Heimwärts :

Ein besonders schöner Tag ging zu Ende.
Er war aber auch für jeden von uns recht anstrengend
und deshalb freuten wir uns alle auf unser Zuhause;
Ulla, Bernie, Ricarda, Karl-Peter & Manfred*.

*Manfred ist hier nicht zusehen; er fotografierte.

Tschüss 2026 – Auf Wiedersehen Glückstädter Matjeswochen 2027

.

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Stammtisch Geborene Hamburger

Vereinsnadel

Vereinsnadel

Als ich, Ricarda, Mitglied wurde im Verein
mussten die Vereins-Nadeln gerade neu bestellt werden.  Für Karl-Peter hatte Detlev Engel
noch eine aktuelle; … und er bedauerte.

Aber ohne Vereinsnadel wollte Detlev Engel
mich als neues Mitglied auch nicht stehen lassen
und so hatte er die Idee mir eine aus seinem Bestand zu geben. – Eine, wie sie schon Ernst Kabel wohl getragen haben mag.
Meine Mitgliedskarte trägt übrigens die laufende Nummer 214 506. Ich halte sie in Ehren.

Unser Stammtisch trifft sich seit geraumer Zeit
jeden Mittwoch von 14 bis 17 Uhr im Wandsbeker Bothe
Litzowstraße 22, 22041 Hamburg.
Das ist eine kleine Kneipe.

Wandsbeker Bothe - Wagenrad

Wandsbeker Bothe – Wagenrad

.
Unser Stammtisch
wächst und
wir freuen uns  über jeden Menschen, der mit uns das Gespräch sucht.

Gemeinsam sind wir dabei einige Touren &  Besichtigungen zu starten:

Nächste Woche fahren wir zum Stadtfest nach Glückstadt.

In Kürze besuchen wir eine Fisch-Räucherei.

An jedem zweiten (2.) Sonntag im Monat treffen wir uns zum Frühschoppen im SC Condor.

.

.
Vielleicht Schaust auch Du einmal bei uns vorbei.

 

 

 

 

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.       
K
arl-Peter           &           Ricarda

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Als die Bilder laufen lernten

Machen wir einen Sprung zu HEUTE :

… und wohin geht die Reise ?

Wir haben heute Möglichkeiten, die wir uns nie hätten vorstellen können.
Dazu brauchen wir Bilder und alte Filme.

Kramt Eure Dachböden durch !

Habt ihr noch Fotos von Ur-Oma und Ur-Opa ?
Sind sie es wert der Nachwelt erzählt zu werden ?

Dann mach mit !

Komm zum Stammtisch oder/und zur Schreibwerkstatt.
Damit Geschichte lebendig wird.
.                                                  Eure Ricarda

.

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Hamburger in der Minderheit

.
Das Statistikamt Nord teile mit,
dass nur noch 43 % der Hamburger
gebürtige Hamburger sind;
die Mehrheit sind inzwischen Quiddjes.

Wie viele Geborene Hamburger es noch gibt,
konnte nicht festgestellt werden.

 

Zitat:
Die Zahl der „waschechten Hamburgerinnen und Hamburger“
kann das Statistikamt hingegen nicht auswerten.

Hierzu müsste bekannt sein, ob – je nach verwendeter Definition –
mindestens die Eltern oder die Großeltern bereits in Hamburg geboren wurden
– und diese Informationen liegen leider nicht vor.

Vielleicht weiß das niemand,
weil niemand danach fragt.

Das sollten wir dringend ändern.

Wer stolz darauf ist ein waschechter Hamburger zu sein,
der sollte auch darüber reden.

 

 

 

 

 

.                            Karl-Peter            &            Ricarda

.

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Ernst Kabel – 1879 – 1955

Ernst Eduard Kabel
 (* 20. April 1879 in Hamburg;
† 30. Januar 1955 – 75 J.)
war ein deutscher Druckereibesitzer und Verleger.

Leben

Ernst Kabel ging in seiner Geburtsstadt Hamburg zur Schule.
Durch seinen Schullehrer Otto Ernst,
der in seiner Freizeit Gedichte und Bühnenstücke verfasste, kam er mit dem Plattdeutschen in Berührung, für das er, nach anfänglicher Ablehnung, eine große Liebe und Leidenschaft entwickelte.

Als Rezitator von plattdeutscher Lyrik und Geschichten trat er,
von verschiedenen Arbeitertheatervereinen gefördert,
regelmäßig mit Freunden im Kleinen Saal der Hamburger Musikhalle
und im Hamburger Conventgarten auf.

Im Jahre 1900, im Alter von 21 Jahren, machte er sich im Hinterhaus
des Anwesens Große Bleichen 30 mit einer eigenen kleinen Druckerei
selbständig, in der er Vereinszeitungen, Zeitschriften, Broschüren,
Prospekte, Plakate und Eintrittskarten druckte.

1915 wurde Ernst Kabel zum Fronttheater einberufen, wo er im Rahmen
von Unterhaltungsshows vor Soldaten u. a. in BrüsselNamurBrügge
und Charleroi auftrat.

Im Kriegswinter 1917 kehrte er heim und blieb fortan in Hamburg.
Mit seiner Druckerei, die er auch im Ersten Weltkrieg größtenteils
weiterführen konnte, baute er sich eine gutbürgerliche Existenz auf.

Zeitweise führte er die Druckerei mit seinem Bruder Hans als Kompagnon;
seine Frau und seine Tochter halfen in den 1920er Jahren oft bei Falzarbeiten mit.

Im Rahmen der allgemeinen Weltwirtschaftskrise geriet Ernst Kabel
Ende der 1920er Jahre mit seiner Druckerei allerdings ebenfalls zeitweise
in finanzielle Schwierigkeiten.
Er leitete die Druckerei und später den Ernst Kabel Verlag,
der nach Kabels Tod weiter bestand und 1997
als Imprint vom Piper Verlag erworben wurde.[1]

1907 heiratete er seine Ehefrau Agnes, geb. Oelkers († März 1956),
die er in einem Hamburger Theaterverein kennengelernt hatte.
Ihre gemeinsame Tochter, nachdem die Ehe über 7 Jahre kinderlos
geblieben war, war die im August 1914 geborene spätere Volksschauspielerin

Heidi Kabel.

Ernst Kabel war im April 1937 auch Trauzeuge bei der Heirat seiner Tochter
mit dem Schauspieler und Regisseur Hans Mahler.

Ernst Kabel war über drei ( 3 ) Jahr-zehnte
Vorsitzender des Vereins geborener Hamburger,
der unter seiner Leitung mit 4000 Mitgliedern
die größte gesellige Organisation Hamburgs wurde.

Ernst Kabel förderte insbesondere das heimatliche Volks- und Brauchtum.
Er starb im Januar 1955 im 76. Lebensjahr nach einem schweren Kehlkopfleiden.

Quelle: DeWiki

Damit wir etwas mehr über ihn wissen.
.                                                              Ricarda

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Wer seine Gründerväter nicht ehrt – Ernst Kabel 1900

Wer seine Gründerväter nicht ehrt,
ist keinen Pfifferling wert.

Noch nie habe ich als Mitglied eines Vereins erlebt, dass bei Jubiläen kein Wort über die Gründer des Vereins verloren wurde, .. ja mehr noch, dass Mitglieder und Vorstände die Namen ihrer Gründer nicht einmal kannten.

So machte ich mich dann eines Tages daran,  gemeinsam mit meinem sehr geschätzten Vereinsmitglied
.               „Horst Bopzin
ins Archiv zu gehen und nach Fotos
der Gründerväter zu suchen.
Wir fanden einige Fotos, aber keines von

.                              Ernst Kabel.

Erst durch einen glücklichen Zufall, der Bekanntschaft mit Christian Richard Bauer,
der Kontakt zu Heidi Mahler hat, kamen wir in den Besitz eines Fotos von Ernst Kabel,
das ihn zeigt wohl ungefähr zu jener Zeit,  als der Verein gegründet wurde.

Die Anmeldung zum 1900 gegründeten Vereinsregister enthält ein Dokument
mit Ernst Kabel´s Handschrift,  denn er war zuerst Schriftführer des Vereins,
bevor er später  1. Vorsitzender wurde.
Was waren das für weise Männer, unsere Gründerväter !

Das Ehren-Gericht !

Die erste dem Vereinsregister eingereichte Satzung
enthält §§ zum Ehren-Gericht.
Das ist der Vorläufer heutiger Schlichtungsstellen
oder womöglich Mediationsvorschriften.

Niemand durfte einen Konflikt vor die Mitgliederversammlung tragen.
Sie war nicht der Ort für Auseinandersetzungen.
Konflikte wurden dem Vorstand angetragen und wenn eine Beilegung
nicht gelang wurden sie vor das Ehrengericht gebracht.
Dieses entschied endgültig und jedes Mitglied hatte sich
durch Anerkennung der Satzung verpflichtet, diese Entscheidung anzuerkennen.
Es wäre wohl unehrenhaft gewesen, das nicht zu tun.

.. und was taten die Nachfolger
.              etwas mehr als 120 Jahre später ?

Sie strichen alle Vorkehrungen der Schlichtung ersatzlos.

Das hat zur Folge, das gemäß heutigem Vereins-Recht jeder Konflikt,
der nicht beigelegt werden kann, vor Anrufung eines ordentlichen Gerichts
der Mitgliederversammlung vorgetragen werden muss.

Wie viel Dummheit gehört dazu,
die eigene Geschichte zu ignorieren
und von den Gründervätern nicht zu lernen ?

Das ist erst der Anfang …

Wir arbeiten uns durch die Jahrzehnte.
Für das Vereins-Sterben unserer Zeit gibt es traurige Gründe.
Wir bleiben auf den Fußstapfen unserer Gründerväter.
.                                                                                         Margit Ricarda Rolf

Wer seine Geschichte nicht kennt, muss diese nochmals durchleben.
.                                                                                         Karl-Peter (Grube)

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Wilhelm Ohlrogge – Wi ward juch nich vergeten

Bis zum heutigen Tage gedenkt der Verein seiner Verstorbenen.
Die vielen Bekundungen finden sich in allen seinen Zeitschriften,
die im Archiv ruhen (und die kein Mensch liest).
Das Internet bietet heute die Möglichkeit, sie quasi
wieder lebendig werden zu lassen.

Diese Seite wird gefunden.
Einige machen Gebrauch davon über jene Menschen zu sprechen
und zu schreiben, die dem Verein geborener Hamburger angehört haben.

Wer waren diese Menschen, die sich ihrer Heimatstadt so verbunden gefühlt haben,
dass sie weder Zeit noch Geld gescheut haben, dies auch durch ihre Mitgliedschaft
zum Ausdruck zu bringen?

Wilhelm Ohlrogge wurde am 15.11.1891
in Hamburg geboren.  – Er war mit Martha verheiratet und erhielt am 09.07.1927 die Erlaubnis für das Schankgewerbe und am 21.02.1928 die Erlaubnis
zum Betriebe einer Bier-Wirtschaft mit Branntwein-Ausschank – unter der Bedingung,
dass die Kellertreppe während des Betriebes
künstlich beleuchtet wird.
Das Holsten Eck befand sich
Ecke Böhmkenstraße und Jacobistraße.
Am 06.09.1928 kam ihr Sohn als echter Hamburger Jung zur Welt.

Die Fotos und Dokumente erhielten wir von Enkeltochter Jutta,
die damit gern ihren Beitrag zum Verein geborener Hamburger leisten möchte.
Herzlichen Dank dafür.

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Jutta schreibt:

Mein Vater hatte noch zwei (2) ältere Schwestern,
die wohl mit Heidi Kabel befreundet waren.
Ein kleiner Auszug aus ihrer „Biografie“ liegt auch bei.“

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Vor meinen geistigen Auge entstehen die Bilder der Mutter Heidi Kabel,
die ihre Freude gehabt haben mag, die Kinder mit Schauspielkunst an das
Theater heran zu führen.
Dass die junge Heidi (später Mahler) sich mit einem, aus Sicht der Kinder,
„alten Knacker“ eingelassen hat, ist amüsant.
Wo die Liebe hinfällt, sagt der Volksmund.

Wann genau Wilhelm Ohlrogge dem Verein geborener Hamburger beigetreten ist,
können wir nur erahnen und womöglich irgendwo in den Akten finden.
Jedenfalls gehörte er wohl nicht nur dem Fahnen-Ausschuss an,
sondern auch dem Vorstand.
Sollte das so sein, wird er uns bei Durchsicht der Akten über den Weg laufen.
.                                                                                                                                 Ricarda

PS-  Klicke auch auf die Bilder (ebenso Biographie).

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In Honolulu (ohne Hemd und ohne Hös_chen)

Karl-Peter´s  Kommentar, als Sänger des Seemann-Chores,
zu dem Bericht / Artikel von Ricarda:

Ohne Hemd und ohne Hös_chen

Ich denke der Seemanns-Chor Hamburg
singt das Lied in einer stark abgespeckten Weise:
Das „Soldatische“ klingt kaum heraus
und der „schlimme“ Satz ist nur in den letzten beiden Zeilen.

Klar, das Lied hat seine Geschichte und diese ist nicht gerade schön,
aber es ist Geschichte und die sollten wir nicht immer gleich verteufeln
oder gar verschweigen, denn trotz allem:  ES ist Geschichte !

Dieses Lied „In Honolulu“ macht HEUTE SPASS & Freude zu singen
und das Publikum ist auch überwiegend begeistert.

Warum sollten wir dieses Lied also verteufeln ?
Wo ES uns doch so fröhlich macht:

In HonoIulu   –  am Rande der Azoren    und auf Samoa. – Da möchte ich sein.

Ich ging einmal spazieren
um mich zu amüsieren.
Da sah ich in der Ferne   ein Mädchen steh´n.

Ich fragte sie bescheiden:  „FräuIein darf ich sie begleiten ?“
Da sprach die Kleine:    „Ach bitte NEIN !

Ich bin verheirat´   bin lange,  schon verheirat´
und habe ALLES,   was man so braucht.

Ich brauche nicht zu fragen.
Brauche nur ein Wort zu sagen.

Und was Sie können,   kann mein Mann auch !“

.
In HonoIulu
  –   am Rande der Azoren    und auf Samoa. – Da möchte ich sein.

Karl-Peter

Da geh´n  die kleinen Mädchen
zum Tanze in das Städtchen

ohne Hemd und ohne Hös-chen mit einem Feigenblatt,
ohne Hemd und ohne Hös-chen mit einem Feigenblatt;

wenn man eins hat  –  Ahoi !

 

 

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Ohne Hemd und ohne Hös_chen

Bis zum heutigen Tage singt der Seemanns-Chor Hamburg
dieses Lied als Zugabe unter der Leitung von Kazuo Kanemaki.
Er liebt dieses Lied offensichtlich so sehr, dass kaum ein Auftritt
ohne diese Peinlichkeit auskommen kann, denn es ist im Ursprung
ein „DEUTSCHES Soldaten-Lied“:

Dieter Samsen, der für die Vereinszeitung des Vereins der Hamburger
zuständig ist, findet dieses Lied peinlich.

Als Chor-Mitglied singt er es aber brav mit,
wie alle anderen auch.

Ricarda

Ich frage mich seit langem,  ob noch
niemandem der diskriminierende Charakter
dieses Liedes aufgefallen ist.

Wahrscheinlich nicht.

Sonst würde es niemand mehr singen.
.                                                    Eure  Ricarda

 

Karl-Peter´s Antwort auf dieses Artikel

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Seemanns-Chor des Vereins der Geborenen Hamburger – 1989

Freddy Quinn, Heidi Kabel & der Seemanns-Chor Hamburg  (1989):
00:12:58     … vom Verein geborener Hamburger

 

Außer Kazuo Kanemaki habe ich keinen erkannt,
mal abgesehen von Freddy und Heidi Kabel.

Kennt ihr noch einen
oder erkennt ihr Euch ?
.                                   Ricarda

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Willy Prestin – 1930-2020 – Davon 70 Jahre Mitglied

…  und 30 Jahre 1. Vorsitzender des Vereins

Lieber Willy,

als ich Dich kennen lernte, warst du bereits ein alter Mann.
Du warst liebenswert und demütig und dankbar für Freundlichkeit,
wahrscheinlich durch das Alter.
Ich weiß ja nicht, ob du früher ein Haudegen warst oder ein Schlawiner.

Du warst Ehrenvorsitzender des Vereins und wer im Internet nach dem Verein sucht, kommt derzeit an Dir noch immer nicht vorbei.

Ich danke dir für deine Freundlichkeit und unseren Schriftwechsel.
Du warst mir eine große Hilfe.  – Das werde ich dir nie vergessen.

Danke an Volker Jöhnke und Horst Bopzin für ihre lieben Worte.

Ich wünsche mir für Dich einen Eintrag in WiKiPEDiA,
einen Nachruf der Medien und eine Würdigung im kollektiven Gedächtnis.

respektvoll – mit Knicks
.                                                                           Ricarda

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Potenzial – Prozentual – Bericht

In Hamburg leben derzeit 1.822.000 Menschen.

44 % davon sind Einheimische,
also Geborene Hamburger.
Das wären rechnerisch 801.680 Menschen.

Wo sind diese ?

Diese 44 % wären das Potenzial für den Verein.

Während die Touristen sich in der City aufhalten,
ziehen sich die Einheimischen in die Randgebiete
und in den Speck-Gürtel Hamburgs zurück.

 – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Geht man als Geborener Hamburger auf eine Veranstaltung,
wo sich die Teilnehmer vorstellen, klingt das ungefähr so:

„Ich bin Jutta, arbeite als Social Media Managerin,
komme ursprünglich aus Dortmund und lebe seit 4 Jahren in Hamburg.“

So geht es reihum.
Umgeben von Quiddjes geht ein Raunen durch die Reihen,
wenn man sich als Geborener Hamburger outet.

„Oh, du bist wirklich eine Echte ?!?“

 – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Machen wir uns auf die Suche nach diesem Potenzial.
Finden könnten wir sie in unseren Bürgervereinen,
besonders in jenen, in denen noch plattdeutsch gesprochen wird,
aber auch bei den Chören und Trachtenvereinen,
unseren Bauern und Elb-Schiffern und im Hafen.

Was können sie uns erzählen
von der Generation der Großeltern ?

Wir sind gespannt !

Machen wir uns also auf die Suche.
Oder wir lassen uns finden.
.                                 Ricarda & Karl-Peter

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Verein geborener Hamburger

.

Im Oktober 2014 bin ich
dem „Verein der Hamburger“ beigetreten,
ehemals „Verein geborener Hamburger“.

Ich gehöre dem Verein auch weiter an.

Der Verein hat seinen Namen geändert
und den Namen „Verein geborener Hamburger
im Jahre 2002 aufgegeben.

Hintergrund war das Argument Mitgliederschwund.

Man meinte wohl, es gäbe in Hamburg nicht mehr genug geborene Hamburger.
Die Aufnahmekriterien wurden geändert.
Nach der neuen Satzung wurde sogar der Vereinszweck verändert.
Dem Zeitgeist folgend öffnet sich der Verein quasi für jedermann.

Damit wird den Geborenen Hamburger eine wichtige Möglichkeit genommen,
sich zu finden.  – Andererseits ist nun allerdings auch der Weg frei, zum Beispiel
mit diesem Blog, aber auch im social media, digitale Wege zu beschreiten,
wieder neue Geborene Hamburger zu finden, denn wer seine Namensrechte aufgibt hat eben auch verzichtet, diese für sich zu beanspruchen.

Wir sind zuversichtlich, dass wir auf diesem Wege auch jüngere Menschen finden werden, deren Herz für unsere schöne Heimatstadt schlägt.
.                                                                                     Ricarda

Siehe auch .   Hamburger in der Minderzahl

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START dieses Blogs

ist der 14. Februar 2020.
Aufgesetzt von Karl-Peter (Grube)
gemäß der Idee von Margit Ricarda Rolf

Wir wünschen bei Stöbern
viel SPASS & Erfolg
Karl-Peter & Ricarda

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